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Sonntag, den 23. Juni

Nach einem freien Tag, während dessen einige von uns zum Teil weite Reisen  unternahmen und dabei auf abenteurliche Weise zwischen Salzburg und München strandeten, traf sich der Rest unserer Gruppe morgens am Hauptbahnhof und fuhr von dort per S-Bahn nach Herrsching am Ammersee. Von dort aus pilgerten wir verfolgt von bluthungrigen Mückenschwärmen, aber wohlgemut bergaufwärts durch ein Stück deutsches Kulturerbe: den deutschen Wald, ein typischer Mischwald mit Buchen, Eichen, Akazien und Tannen.

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Nach einer knappen Stunde erreichten wir erwartungsvoll unser Ziel: das Kloster Andechs. Wie erwartet, entpuppte sich dieses als mächtiger bayrischer Barockbau, mit beeindruckend hohem Zwiebelturm und sehr schöner blau-weiss-goldenen Innenausstattung.

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Nach einer deftig-bayrischen Mittagsstärkung im Klosterrestaurant, waren wir sehr begierig, alles, was das Kloster zu bieten hatte, zu besichtigen, mussten aber zu unserer Enttäuschung feststellen, dass die Bierbrauerei und der Turm geschlossen waren (Erinnert euch, Bayern ist katholisch und man hält den Sonntag ein, besonders in einem Kloster) und der Kräutergarten auch eher von der kleinen Sorte war. Wir liessen es uns aber nicht verdrießen, sondern wanderten in bester Geellschaft und teilweise unter Gesang wieder talwärts nach Herrsching, wo einige von uns es eilig hatten, nach München zurückzukommen, während andere noch dem Ammersee einen Besuch abstatteten, froh darüber, nicht im Zug zwischen Salzburg und München gefangen zu sitzen.

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23.06.2013 Ausflug zum Kloster Andechs (Ela)

Nach einem freien Tag, während dessen einige von uns zum Teil weite Reisen  unternahmen und dabei auf abenteurliche Weise zwischen Salzburg und München strandeten, traf sich der Rest unserer Gruppe morgens am Hauptbahnhof und fuhr von dort per S-Bahn nach Herrsching am Ammersee. Von dort aus pilgerten wir verfolgt von bluthungrigen Mückenschwärmen, aber wohlgemut bergaufwärts durch ein Stück deutsches Kulturerbe: den deutschen Wald, ein typischer Mischwald mit Buchen, Eichen, Akazien und Tannen und erreichten erwartungsvoll unser Ziel: das Kloster Andechs. Wie erwartet, entpuppte sich dieses als mächtiger bayrischer Barockbau, mit beeindruckend hohem Zwiebelturm und sehr schöner blau-weiss-goldenen Innenausstattung. Nach einer deftig-bayrischen Mittagsstärkung im Klosterrestaurant, waren wir sehr begierig, alles, was das Kloster zu bieten hatte, zu besichtigen, mussten aber zu unserer Enttäuschung feststellen, dass die Bierbrauerei und der Turm geschlossen waren (Erinnert euch, Bayern ist katholisch und man hält den Sonntag ein, besonders in einem Kloster) und der Kräutergarten auch eher von der kleinen Sorte war. Wir liessen es uns aber nicht verdrießen, sondern wanderten in bester Geellschaft und teilweise unter Gesang wieder talwärts nach Herrsching, wo einige von uns es eilig hatten, nach München zurückzukommen, während andere noch dem Ammersee einen Besuch abstatteten, froh darüber, nicht im Zug zwischen Salzburg und München gefangen zu sitzen.

Fotos von diesem Tag folgen (hoffentlich) im nächsten post; aus geheimnisvollen Gründen will das website hier keine einfügen.

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